Beschreibung:
Im England des Jahres 1205 zwingt der aus einem Bürgerkrieg siegreich hervorgegangene Adel den unterlegenen König, eine neue Verfassung namens Magna Carta zu unterzeichnen. Der König aber ist ein schlechter Verlierer und holt heimlich ausländische Truppen ins Land, um mit ihnen einen Rachefeldzug gegen den geschwächten Feind zu beginnen. Auf der Festung Rochester verbarrikadiert sich ein winziges Häuflein von Adeligen, Wächtern und durchreisenden Tempelrittern, um der herannahenden riesigen Übermacht Widerstand bis zum letzten Mann zu leisten.
diletantisch umgesetzt und ahistorisch. die kampfszenen sind absurd; ein ungepanzertes in eine ansammlung feindlicher soldaten gerittenes pferd wird nicht ein einziges mal angegriffen, geschweige denn verletzt. zu erwarten wäre ein angriff auf die beine gewesen, um dem pferd die sehne durchzuhacken. dies versucht niemand. die feindlichen soldaten stehen mit äxten und schwertern in der hand neben dem tier und treten von einem bein aufs andere. lachhaft ...
Wes Wilson ist ein angesagter Bestsellerautor, dessen Romane regelmäßig die Verkaufscharts stürmen. Er könnte glücklich sein, doch seine Frau fiel einem mysteriösen Mord zum Opfer. Als Wes einem gefäh mehr...