Beschreibung:
Mein Name ist Jonathan Preest und heute Nacht werde ich einen Mann töten! Wer das Opfer ist und welche Bedeutung die Tat für den Lauf der Welt hat, erfahren wir im Schlussakt dieses ausgeklügelten Vexierspiels, das seine Zuschauer dank des prophetischen Einstiegs und vor allem mit seinen großartigen neo-barocken Fantasy-Kulissen ab der ersten Sekunde in den Bann zieht. Während in der vom Klerus beherrschten düsteren Gothic-Metropole Meanwhile City unser maskierter Held Preest, unerbittlich angetrieben von seinem Plan The Individual auszulöschen, gegen die Schergen der religiösen Tyrannen kämpft, treffen wir parallel im heutigen London auf drei verschiedene Schicksale: Ein verzweifelter Vater sucht seinen verlorenen Sohn, ein junger Mann mit gebrochenem Herz findet seine Jugendliebe wieder und Studentin Emilia steigert sich in zunehmend morbidere Kunstprojekte hinein. Wie klug arrangierte Figuren in einem Schachspiel prallen die Protagonisten beider Welten machtvoll aufeinander bis zum
Franklyn ist einer dieser Filme, die man bis zum Ende schauen muss, um zu erkennen das der Film richtig gut ist... Ich habe noch lange nach dem Filmende über die Story nachgedacht und werde den Film auch vermutlich ein zweites Mal gucken... Das schaffen nur sehr wenige Filme... Von mir gibt\'s 7 Punkte... Auch wenn ich glaube, dass der Film nicht jedermanns Sache ist!
Für die Karriere nimmt Lucy einiges in Kauf - auch einen Umzug vom geliebten, sonnigen Florida ins kalte und verschneite Minnesota. Doch die neue Heimat wächst ihr gegen alle Erwartungen bald ans Herz mehr...