Beschreibung:
Über Jahrhunderte haben die Bewohner die Stadt Ember in eine florierende, leuchtende Metropole verwandelt, doch nun steht der Energie-Generator vor dem Zusammenbruch. Die Tage von Ember sind gezählt: Lina und Doon suchen einen Ausweg, doch der Bürgermeister hat seine eigenen Pläne. Gibt es eine Möglichkeit die Stadt zu retten? Was ist hinter den Mauern der Stadt?
Die Filmgeschichte ist nicht wirklich neu, erinnert an \"Flucht ins 23. Jahrhundert\", von der Umsetzung her aber nicht schlecht, leider ist der Schluß total unrealistisch und kitschig.
Der Film ist garantiert nicht schlecht, aber hat doch große Schwächen. Die Athmosphere der unterirdischen Stadt kommt am Anfang recht gut rüber.
Dafür sind im Fiilm streckenweise arge Längen, die den Film über seine Länge schleppen. Das Ende des Films hätte einiges besser ausfallen können...
Mein Name ist Jonathan Preest und heute Nacht werde ich einen Mann töten! Wer das Opfer ist und welche Bedeutung die Tat für den Lauf der Welt hat, erfahren wir im Schlussakt dieses ausgeklügelten Vex mehr...